Fotografieren auf Bali

Die Insel Bali ist für Hobbyfotografen und Fotografen ein wahres Paradies. Von beeindruckenden Landschaften zwischen hohen Vulkanen über farbenfroh gekleidete und fröhliche Menschen bis hin zu tropischen Szenen mit Strand und Palmen bietet sich alles auf relativ kleiner Fläche.

Für jeden Geschmack findet sich hier das passende Motiv und das alles unter sehr guten Lichtverhältnissen. Zwar ist die Dämmerung tropentypisch immer nur recht kurz, das beste Licht also auch nur für begrenzte Zeit vorhanden, aber es ist recht oft etwas diesig oder gar bewölkt.

Mit der insgesamt sehr starken Sonneneinstrahlung ergibt das oft auch tagsüber ein sehr gutes Licht für gelungene Aufnahmen.Fotografieren darf man auf Bali prinzipiell alles, auch Tempelanlagen und Heiligtümer. Allerdings darf das Tempelinnere meist nur von Gläubigen betreten werden, die Tempelmauern sind aber niedrig, so dass man sein Wunschmotiv gut von Außen vor die Linse bekommt.
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Fotografieren in den Tropen
Von der Digitalaufnahme zum Bildband

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Auch die Menschen sind überaus fotogen, sofern man denn Menschen ablichten mag. Die meisten machen einen fröhlichen Eindruck und gerade Kinder sind ganz scharf darauf von Reisenden fotografiert zu werden.

Die üppigen Tauchreviere mit ihren bunten und intakten Korallenbänken laden zur Unterwasserfotografie ein, das Wasser ist kristallklar und Meeresbewohner gibt es in Hülle und Fülle.

Aber nicht nur Naturfotografen kommen auf ihre Kosten, auch diejenigen die sich für Architektur und Gartenbau interessieren, finden mehr Motive als sich auf Speicherkarten bannen lassen. Zahlreiche Hotels, von internationalen Toparchitekten entworfen, bieten jeden erdenklichen Baustil. Daneben finden sich die traditionellen Häuser der Einheimischen und die Paläste der ehemaligen Herrscher.

Alles in allem ist die Insel Bali wohl eine der weltweit exklusivsten Fotokulissen der Welt und alleine deshalb schon eine Reise wert.

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